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Warsow von warres = Heidekraut erica vulgaris Die ersten Bauakten von Warsow stammen aus den Jahren 1757 bis 1760. Der Hof Warsow wurde größtenteils von Kothendorfern Dienstbauern bewirtschaftet. In den Jahren 1855 bis 1861 wurde ein Einteilungsregister und eine Klassifikationstabelle der Hoffeldmark Warsow erarbeitet. In den Jahren 1896 bis 1910 entstanden Bauten, die noch heute zum Dorfbild gehören. Mit dem Neubau eines Schweinestalles und verschiedener Hofgebäude wurde 1914 begonnen. Nach dem Abbrennen des Viehhauses im Jahre 1919 wurde dieses wieder errichtet. In Warsow gab es bereits im Jahre 1750 eine Mühle und die Schmiede wurde erstmalig 1776 erwähnt. 1834 bis 1868 wurden die Brandwiesen an Büdner und Einlieger sowie Häusler verpachtet. —— In den Jahren 1705 bis 1862 entwickelte sich die Pfarre zu Warsow zu einem dörflichen Mittelpunkt. Besendorf verweigerte allerdings die Pfarrdienste nach Warsow zu übergeben. Die geistlichen Ländereien wurden im Jahre 1771 auf den Ort Kothendorf übertragen. Im Jahre 1842 erfolgte in der Pfarrwiese der Torfstich. In Warsow wurde 1815 mit dem Bau eines Schulgebäudes begonnen. Im Jahre 1852 gab Warsow Weiden an Kothendorf ab. Schon Mitte des 18. Jahrhunderts hat Warsow seine Grenzen festgelegt. So wurde der Scheidegraben zwischen Warsow und Kothendorf 1858 bis 1876 errichtet. Der Grenzgraben und die Brücke nach Lehmkuhlen wurden 1768 bzw. 1834 gebaut. Auch nach Stralendorf wurde ein Grenzgraben gezogen. Zusammengestellt von Elke Ferner 1992
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